Verein

Einen kurzen Beitrag über die Geschichte der Kirmes in Frauenwald zu schreiben ist hiermit nicht beabsichtigt. Dafür ist sie viel zu umfangreich. Und damit sind wir gleich beim Thema. Der Kirmesverein würde sich sehr über Ergänzungen zu diesem Thema freuen. Genaueres zu Jahreszahlen, Episoden über das Drumherum, Persönliches und alles, was irgendwie interessant erscheint, kann an die angegebenen Kontaktmöglichkeiten gesendet werden. Wer weiß, das könnte auch mit einer der alljährlich verschenkten und sehr begehrten VIP-Karten belohnt werden?!

Seit 1831 wird die Kirmes gefeiert und soll nur einmal (in den achtziger Jahren?) ausgefallen sein. Wen wundert es, denn Feiern – das können wir Frauenwalder. Da es eine der ersten Kirmes-Veranstaltungen in der Region ist, scheint der „Feierbedarf“ auch bei vielen Gästen aus der unmittelbaren Umgebung und von weiter her, zum Beispiel aus unserer Partnergemeinde Liederbach in Hessen, sehr ausgeprägt zu sein. Das ist Anerkennung und Verpflichtung zugleich. Wir werden weiterhin das Beste dafür tun, dass Eure Treue belohnt wird!

Die Ursprünge gehen auf das Kirchweihfest zur Einweihung der Schinkel-Kirche an einem 3. August zurück. Seither wird sie alljährlich am 1. Samstag nach dem 2. August gefeiert. Mit Stolz erfüllt die Frauenwalder, dass die Kirmes sämtlichen politischen Richtungen widerstand. 1995 wurde im Zuge der vielen Vereinsgründungen in den neuen Bundesländern die „Kirmesgesellschaft Frauenwald am Rennsteig e.V.“ gegründet. Er ist einer der mitgliederstärksten Vereine unseres Heimatortes. Unter dem Vorsitz von Alexander Blaurock, Stellvertreter Björn Sperling, Schriftführer Daniel Noé und Schatzmeisterin Isabell Brunne konzentriert sich der Verein mittlerweile nicht nur ausschließlich auf die Ausrichtung der Kirmes, sondern richtet alleinverantwortlich oder beteiligt sich unterstützend an zusätzlichen Höhepunkten im kulturellen Leben Frauenwalds. Dazu zählen das „Osterfeuer“ und der „Weihnachtsmarkt“ im Ort.

Lasst uns zusammen das Beste daraus machen!